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Nicole Ruiter
Kontakt:
Frau Dr. Nicole Ruiter

Tel.: +49 721 608 2 5668
E-Mail: Nicole Ruiter

Preise des USCT Projektes

          Nicole Ruiter und

          USCT-Team

         Dr. Torsten Hopp

          Dr. Nicole Ruiter,

          Dr. Robin Dapp

          B. Kohout, J. Pirinen,

          N.V. Ruiter:

          Investigation and

          optimization of a

          finite element

          simulation of

          transducer array

          systems for 3D

          ultrasound computer

          tomography with

          respect to electrical

           impedance

          characteristics

          A MATLAB GUI for

          the Analysis and

          Exploration of Signal

          and Image Data of

          an Ultrasound

          Computer Tomograph;

          T. Hopp,

          G. F. Schwarzenberg,

          M. Zapf, N.V. Ruiter

NEULAND - KIT INNOVATION
Sensorkoepfe_USCT

Die andere Seite der Teilchen

Wie aus Grundlagenforschung neue Produkte für den Weltmarkt geschaffen werden.


Hans Sauer Stiftung

Weitere Informationen

Brustkrebsfrüherkennung durch Ultraschall Computertomographie

USCT_Crowdfunding

Film über USCT-Projekt

Brustkrebsfrüherkennung durch Ultraschall Computertomographie

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen: 1.600.000 Brustkrebsfälle treten pro Jahr weltweit auf. Obwohl die Brust kein lebenswichtiges Organ ist, sind die Chancen auf Heilung noch nicht so gut wie sie sein könnten. Rechtzeitig erkannt und lokalisiert, ist Brustkrebs sehr gut therapierbar. Im Projekt "Ultraschall-Computertomographie" (USCT) wird ein neues bildgebendes Verfahren zur Brustkrebsfrüherkennung entwickelt, das dreidimensionale Bilder in hoher Auflösung verspricht. Unser Ziel ist es, einen Tumor mit der durchschnittlichen Größe von 5 mm zu entdecken, um einen früheren Diagnosezeitpunkt zu ermöglichen und damit die Heilungschancen stark zu erhöhen. Da das Verfahren auf Ultraschall basiert, bietet es vielerlei Vorteile.

 

               
 

Technologisch stellt das Projekt eine große Herausforderung dar. Das Verfahren basiert auf Tausenden von Ultraschallwandlern, die in einem wassergefüllten Untersuchungsbecken angeordnet sind. Bei der Aufnahme eines Bildes entstehen große Rohdatenmengen, welche anschließend für die Rekonstruktion verschiedener 3D-Bilder verwendet werden. Erfahren Sie mehr Details über das Funktionsprinzip von USCT.

Detailansicht des Untersuchungsbeckens mit eingebauten Wandlerköpfen

Detailansicht der eigenentwickelten Sensorköpfe

Detailansicht der eigenentwickelten Wandlerköpfe

Für die Prototypentwicklung können wir auf die Kompetenzen unseres Instituts zurückgreifen: von der mechanischen Planung über den Sensorbau, den Aufbau der Analog- und Digitalelektronik bis hin zur Softwareentwicklung wird die komplette Entwicklung des Systems in unserem Haus durchgeführt. In zahlreichen Teilprojekten unterhalten wir zusätzlich Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnern.

Aktuell wird der zweite 3D-USCT-Prototyp in einer klinischen Studie in der Universitätsmedizin Mannheim erprobt.

  

Weitere Informationen: