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Labor für Elektronik und Messtechnik (LEM) 1961
Gebaeude_1961_LEM

Gebäude 242 im Jahr 1961

Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik (IPE)
Gebaeude_IPE

Gebäude 242 im Jahr 2013

Zentrum für Aufbau- und Verbindungstechnik (AVT)
AVT_Gebaeude

Gebäude 230 im Jahr 2013

Geschichte des heutigen Instituts IPE

Kurze Chronologie

 

 

1959:          

Die Wurzeln des heutigen IPE liegen in der Informatik und dem damaligen Institut für Neutronenphysik und Reaktortechnik (INR).

 

1959-1966:

Aus dem Labor für Elektronik LE (Gründung 1959) und der Mess- und Regeltechnischen Abteilung (1960) entstand im Jahre 1966 das Labor für Elektronik und Messtechnik LEM.

 

LEM_1966

Labor für Elektronik und Messtechnik (LEM) 1966
 
 

1961

Bau des auch heute noch vom IPE genutzten Gebäudes 242.

 

1967-1971:

Die Prozessdatenverarbeitung entwickelte sich aus der Datenverarbeitungszentrale Abteilung Laborautomatisierung (1967).

 

                   

Datenverarbeitungszentrale_1967_V2

Datenverarbeitungszentrale 1967
 
 

1973:

Gründung der (Haupt-) Abteilung für Datenverarbeitung und Instrumentierung (H)ADI (später HDI) aus dem Rechenzentrum Prozessdatenverarbeitung und dem Labor für Elektronik und Messtechnik.

                   

KARMEN_Dektektor_1990

KARMEN-Detektor 1990
 

1991:                     

Die (Haupt-) Abteilung für Datenverarbeitung und Instrumentierung HDI spaltete sich auf in die Hauptabteilung Informations- und Kommunikationstechnik HIK sowie der Hauptabteilung Prozessdatenverarbeitung und Elektronik HPE. Die HDI bestand noch einige Jahre weiter bis sie in HIK umbenannt wurde.

 

2001-heute: Aus der Hauptabteilung Prozessdatenverarbeitung und Elektronik HPE entstand das heutige Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik IPE.