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  Veranstaltungen 

 

Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik (IPE) - Campus Nord, Geb. 242
Gebaeude

Anschrift:

Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik (IPE)

Hermann-v.Helmholtz-Platz 1

D-76344 Eggenstein-

             Leopoldshafen

 

Tel.: +49 721 608 2 2027

Fax: +49 721 608 2 5594

 

> E-Mail an das Institut

> Anfahrt

> Plan Campus Nord

Stellenausschreibungen
Stellenangebote

Bei uns erwartet Sie ein

vielfältiges und zukunfts-

weisendes Aufgabenspek-

trum auf den Gebieten der

Elektrotechnik, den Natur-

wissenschaften und der

Informatik.

Weitere Informationen

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Das Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik (IPE) ist spezialisiert auf die Entwicklung von maßgeschneiderten Detektor-, Trigger- und Datenaufnahmesystemen für höchste Datenraten sowie Steuer- und Monitorsystemen im weitesten Sinne.

 

Das IPE betreut die gesamte Signalkette beginnend beim physikalischen Detektoraufbau

einschließlich der Analogelektronik über die Digitalelektronik bis hin zu Datenanalyse

und -archivierung.

 

Das Zentrum für Aufbau- und Verbindungstechnik, in dem Fertigungsprozesse optimiert und Detektoren und elektronische Baugruppen bis zur Kleinserie kostengünstig hergestellt werden, steht dabei an zentraler Stelle.

 

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des IPE sind eingebettet in die übergeordnete Programmstruktur der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V. (HGF).

Am IPE sind rund 70 Mitarbeiter beschäftigt, dazu kommen etwa 12 Doktoranden, 20 Studenten sowie 2 Auszubildende.

Dissertationen werden in den Fachgebieten Physik, Elektrotechnik, Informatik und Medizintechnik durchgeführt.

 

 

NEWS

RESEARCH TO BUSINESS - Sichere Heimspeicher für die dezentrale Stromversorgung
Innovationsprojekt
Volker Reiling, Simon Bischof und Dr. Thomas Blank vom IPE haben im Rahmen eines Technologietransfer-Projekts ein effizientes Batterie-Management-System für die stationären Speicheranwendungen mit Lithium-Ionen-Batteriezellen von RCT Power entwickelt.

Forscher des KIT haben gemeinsam mit der RCT Power GmbH ein Batterie-Management-System für stationäre Heimspeicher entwickelt. Das System sichert den Betrieb der Stromspeicher ab und macht erneuerbare Energie für den Eigenverbrauch effizient nutzbar.

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