Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik (IPE)
Labor für Elektronik und Messtechnik (LEM) - das heutige Gebäude 242 im Jahr 1961
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Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik (IPE) - Gebäude 242 im Jahr 2013
Zentrum für Aufbau- und Verbindungstechnik (AVT) - das Gebäude 230 im Jahr 2013
Im Jahr 2014 wurden die IPE-Gebäude noch um einen Containerkomplex erweitert

1959

Die Wurzeln des heutigen IPE liegen in der Informatik und dem damaligen Institut für Neutronenphysik und Reaktortechnik (INR).

1959-1966

Aus dem Labor für Elektronik LE (Gründung 1959) und der Mess- und Regeltechnischen Abteilung (1960) entstand im Jahre 1966 das Labor für Elektronik und Messtechnik (LEM).

Labor für Elektronik und Messtechnik (LEM) 1966

1961

Bau des auch heute noch vom IPE genutzten Gebäudes 242.

1967-1971

Die Prozessdatenverarbeitung entwickelte sich aus der Datenverarbeitungszentrale Abteilung Laborautomatisierung (1967).

Datenverarbeitungszentrale 1967

1973

Gründung der (Haupt-) Abteilung für Datenverarbeitung und Instrumentierung (H)ADI (später HDI) aus dem „Rechenzentrum Prozessdatenverarbeitung“ und dem Labor für Elektronik und Messtechnik.

KARMEN-Detektor 1990

1991

Die (Haupt-) Abteilung für Datenverarbeitung und Instrumentierung HDI spaltete sich auf in die Hauptabteilung Informations- und Kommunikationstechnik HIK sowie der Hauptabteilung Prozessdatenverarbeitung und Elektronik HPE. Die HDI bestand noch einige Jahre weiter bis sie in HIK umbenannt wurde.

2001 - heute

Aus der Hauptabteilung Prozessdatenverarbeitung und Elektronik HPE entstand das heutige Institut für Prozessdatenverarbeitung und Elektronik IPE.